Willkommen bei Palve-Charter

chartern Sie unsere Hallberg-Rassy 36

Professionell geführte Ostseetörns

Rügen, Kopenhagen, Bornholm, ...

entdecken Sie die Ostsee auf ihre Weise

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.. und genießen Sie die Zeit bei uns

Geschäftsbedingungen

Reisebedingungen

Alle Törns finden ab drei Teilnehmer/innen statt. Das Schiff wird maximal mit vier Gästen belegt, sodass jeder Teilnehmer eine Koje im Vorschiff oder in der Achterkajüte hat. Schlafdecken und Kopfkissen befinden sich an Bord. Bettzeug wie Leintücher und Überbezüge sind mitzubringen. Das Schiff ist komplett ”mit Pött und Pann” für 5-6 Personen ausgestattet. An Bord befinden sich Automatikschwimmwesten, eine Rettungsinsel sowie Seenotrettungsmittel. Das Schiff ist entsprechend als Charterschiff registriert und abgenommen. Die Erfahrung vieler Törns zeigt, dass es Spaß macht, selbst zu kochen. Ausgangs- und Ankunftshafen jeder Reise ist die Marina Schaprode auf Rügen. Wir freuen uns über jeden ”Altkunden” und geben einen Treuerabatt von 5%. Die Wochentörns beginnen jeweils am Samstag ab 11.00 Uhr und enden Freitagnachmittag gegen 18.00 Uhr bzw. zu denen im Terminplaner angegebenen Zeiten.

Bordkasse

Nicht im Preis enthalten ist die Bordkasse. Diese beinhaltet die Hafengebühren, Kosten der Verpflegung, Treibstoff und Gas (etwa EUR 150,00 pro Person und Woche). Der Beitrag zur Bordkasse wird an Bord entrichtet und von der Crew verwaltet.

Charterbedingungen

Die Charterzeit beginnt um Samstagvormittag ab 11.00 Uhr und endet Freitagnachmittag ab 16.00 Uhr. Die Übergabe erfolgt Samstag früh. Die Nacht zum Samstag kann noch auf dem Schiff verbracht werden (Abweichungen sind im Einzelfall möglich). In Übereinstimmung mit unseren Allgemeinen Charterbedingungen und unserem Chartervertrag empfehlen wir, sich telefonisch vor Törnbeginn wegen der Übergabezeit/Ankunftzeit abzustimmen. Die Yacht wird vollgetankt (Diesel und Wasser), gewartet und gereinigt übergeben. Das Schiff ist vollgetankt (Diesel) zurückzugeben. Ferner gehen alle Verbrauchstoffe wie z.B. /Gas auf Rechnung des Charterers. Bei den Schiffen mit Betriebsstundenzähler besteht auch die Möglichkeit über die Betriebsstunden den Dieselverbrauch abzurechnen. Die Endreinigung ist Bestandteil des Chartervertrages und wird durch unsere Fachkraft Vorort ausgeführt. Die Endreinigungspauschale ist Vorort in Bar zu entrichten. Die Kaution ist Vorab zu überweisen oder in Bar bei uns zu hinterlegen und wird bei mängelfreier Rückgabe des Schiffes erstattet. Bei einer Havarie, dem Verlust von Ausrüstungsgegenständen oder einem Schaden am Schiff, ist der Vercharterer umgehend zu informieren. Im Falle einer Bergung ist zwingend die eigene Leine zu übergeben. Unsere Schiffe sind mit einer Selbstbeteiligung von 1.000,00 Euro vollkaskoversichert. Die Haftpflichtversicherungssumme beträgt 5 Mio. Euro. Die Yachten sind komplett ausgestattet und sind bestens für das Befahren der Ostsee geeignet. Alle Schiffe sind mit Kartenmaterial, entsprechend der Ausrüstungsliste mit elektronischen Navigationshilfen ausgestattet. Um Grundberührungen zu vermeiden sind Angaben zum Tiefgang zuzüglich Sicherheitsreserven zwingend zu beachten. Das Einholen von aktuellen Wetterberichten und eigene Wetterbeobachtungen sind Bestandteil guter Seemannschaft. Bei Sturmwarnungen und angekündigten Windstärken von mehr als 6 Bft. darf nur nach Rücksprache mit dem Eigner ausgelaufen werden! Zusätzlich zu unserer Vollausstattung kann gegen einen Obolus ein Beiboot ausgeliehen werden. Auch halten wir auf Wunsch Bettwäsche bereit. Bei Benutzung von eigenen Schlafsäcke ist ein Laken unter zu legen. Unsere Schiffe liegen in öffentlichen Marinas. Der Liegeplatz ist für die Chartergäste kostenlos. Die Marinas verfügen über alle Sanitäreinrichtungen die genutzt werden können.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Yachtcharter

 

A) Vertragspartner

Der Chartervertrag wird zwischen dem Vercharterer und dem Charterer geschlossen und besteht aus dem vom Charterer signierten
Vertragsformular und der schriftlichen Bestätigung durch den Vercharterer.

B) Zahlung, Rücktritt, Nichtantritt des Charterers

1. Die Anzahlung des Charterpreises in Höhe von 30% ist innerhalb von 14Tagen ab Vertragsschluss fällig, der Rest 3 Wochen vor
Törnbeginn. Der Zahlungseingang hat innerhalb der angegebenen Fristen zu erfolgen.
2. Kann der Charterer die Charter nicht antreten, so teilt er dies unverzüglich mit. Bei Rücktritt bis 4 Wochen vor Törnbeginn wird die
Anzahlung von 30% der Gesamtgebühren fällig. Erfolgt die Absage ab 4 Wochen vor Reisebeginn, ist die gesamte Gebühr zu
zahlen. Gelingt eine Ersatzcharter zu den selben Konditionen, so erhält der Charterer seine Zahlungen abzüglich entstandener
Handlingkosten in Höhe von mind. 20% des Charterpreises zurück. Erfolgt die Ersatzcharter zu geringeren Konditionen, ist die
Differenz ebenfalls vom Charterer zu tragen.
3. Zahlt der Charterer nicht innerhalb der genannten Termine, kann der Vercharterer vom Vertrag zurücktreten. Bezahlte Raten sind
abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 20% nur dann zurückzuerstatten, wenn eine Ersatzcharter zu den selben Konditionen
gelingt.

C) Pflichten des Vercharterers

1. Die gebuchte Yacht wird dem Charterer sauber, seetüchtig und vollgetankt übergeben. Der Charterpreis schließt ein: Nutzung
der Yacht, ihrer Ausrüstung sowie die Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung. Die Selbstbeteiligung (je Schadensfall) ist im
Erlebensfall durch den Charterer zu tragen. Die Selbstbeteiligung beträgt 1.000,00 €.
2. Die Übergabe der Yacht erfolgt am ersten Chartertag zur vertraglich vereinbarten Zeit im vereinbarten Ausgangshafen. Der
Zeitpunkt der Übernahme der Yacht durch den Charterer kann sich auf Grund von Reparatur- oder sonstigen Arbeiten verschieben,
eine Zeitdifferenz von bis zu 6 Stunden gilt hierbei als vereinbart. Die Rücknahme der Yacht erfolgt am letzten Chartertag zur
vertraglich vereinbarten Zeit.
3. Kann die gebuchte Yacht zu dem im Chartervertrag vereinbartem Termin nicht übergeben werden (z.B. wegen Havarie,
Seeuntüchtigkeit infolge Unfall bei der Vorcharter, etc.) kann der Vercharterer eine gleichwertige Ersatzyacht stellen.

D) Der Charterer verpflichtet sich wie folgt:

1. die Grundsätze der guten Seemannschaft einzuhalten.
2. die Seemannschaft zu beherrschen und ausreichende Erfahrungen in der Führung einer Yacht zu besitzen bzw. einen
verantwortlichen Skipper mit diesen Eigenschaften zu stellen und dem Vercharterer namhaft zu machen. Ist der Charter oder sein
Skipper nicht im Besitz der zum Zeitpunkt der Charter seitens des Gesetzgebers vorgeschriebenen amtlichen
Befähigungsnachweise (Bootsführerschein, Funkzeugnis etc.) für das Führen einer Yacht in der vereinbarten Bootsklasse, behält
sich der Vercharterer vor, die Übergabe der Yacht bei Einbehalt des Charterpreises zu verweigern oder einen Skipper im Namen
und auf Kosten des Charterers zu stellen.
3. die gesetzlichen Bestimmungen des Gastlandes zu beachten und An- und Abmeldungen beim Hafenmeister oder der zuständigen
Behörde vorzunehmen.
4. die Yacht ohne schriftliche Genehmigung des Vercharterers keinem Dritten zu überlassen oder zu vermieten und keine
gefährlichen Güter oder Stoffe zu transportieren.
5. das jeweilige Binnen/Seegebiet des Vercharterers nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Vercharterers zu verlassen.
6. keine Veränderungen am Schiff oder an der Ausrüstung vorzunehmen.
7. Yacht und Ausrüstung pfleglich zu behandeln, die Yacht nur mit Bootsschuhen zu betreten, das Logbuch in einfacher Form zu
führen(See), sich vor Törnbeginn über die Gegebenheiten des Fahrgebiets eingehend zu informieren, wie z.B. über Strömungen und
veränderte Wasserstände bei starken Winden, etc.
8. bei angesagten Windstärken ab 7 Bft. den schützenden Hafen nicht zu verlassen.
9. die Yacht am letzten Chartertag bis zur vertraglich vereinbarten Zeit im Ausgangshafen in einwandfreiem, aufgeklartem und voll
getanktem Zustand zur Rücknahme bereitzuhalten.
10. bei Schäden, Kollisionen und Havarien oder sonstigen außergewöhnlichen Vorkommnissen (Diebstahl, Beschlagnahme etc.)
unverzüglich telefonisch/ Fax/E-Mail/SMS oder telegrafisch den Vercharterer zu benachrichtigen. Bei Schaden am Schiff oder an
Personen eine Niederschrift anzufertigen und für eine Gegenbestätigung des Hafenmeisters, Arztes oder der Polizei zu sorgen.
11. im Falle der Havarie oder ähnlichen Fällen die Yacht immer mit der eigenen Leine abschleppen zu lassen und keine
Vereinbarungen über Abschlepp- oder Bergungskosten zu treffen.
12. gegebenenfalls zum Stützpunkt zurückkehren, um eine Reparatur zu ermöglichen.
13. alle Betriebsstoffe wie Öl, Diesel, Benzin, Gas, Petroleum, Spiritus, Batterien etc. auf eigene Rechnung aufzufüllen.
14. Schiffszustand und Vollständigkeit von Ausrüstung und Inventar jeweils bei Übergabe und Rückgabe zu überprüfen (Checkliste)
und dies mit seiner Unterschrift zu bestätigen.
15. Beanstandungen der Yacht unverzüglich bei dem Stützpunkt der Yacht anzuzeigen und im Übergabeoder
Rückgabeprotokoll zu vermerken. Später angezeigte Reklamationen werden ausgeschlossen.
16. Schwimmwesten und weitere Sicherheitsausrüstungen, welche in ausreichender Zahl zur Yacht gehören, während des Segelns
zu tragen.
17. mit dem Verchartere r wegen der Einhaltung der vertraglichen Übergabezeit rechtzeitig vor Törnbeginn abzustimmen.

E) Reparaturen und Motoren- und Bilgenüberwachung

1.Reparaturen bedürfen grundsätzlich der Genehmigung durch den Vercharterer. Ausgetauschte Teile sind in jedem Fall
aufzubewahren. Auslagen für Reparaturen welche infolge von Materialverschleiß notwendig wurden, werden vom Vercharterer bei
Vorlage der quittierten Rechnung zurückerstattet.
2. Der Ölstand, der Kühlwasserstand und die Bilgen sind täglich, der Austritt des Kühlwassers laufend durch den Charterer zu
überprüfen. Schäden, die durch Trockenlaufen des Motors entstehen, sind in keinem Fall versichert und gehen zu Lasten des
Charterers. Ebenso kann der Motor bei Schräglage unter Segeln von über 10 Grad Krängung nicht benutzt werden, da der Motor
dann kein Wasser und Öl bekommt.

F) Rücktritt des Charterers oder Minderung des Charterpreises bei verspäteter Übergabe oder Mängeln

1. Wird die Yacht oder zumindest eine gleichwertige Ersatzyacht nicht rechtzeitig zum Chartervertrag vereinbarten Termin vom
Vercharterer zur Verfügung gestellt, so kann der Charterer frühestens 48 Stunden danach bei voller Erstattung aller geleisteten
Zahlungen aus diesem Vertrag zurücktreten.
2. Über den Charterpreis hinausgehende Ersatzansprüche des Charterers sind ausgeschlossen. Tritt der Charterer nicht vom
Vertrag zurück, so behält er Anspruch auf Erstattung des anteiligen Charterpreises für die Zeit, um die das Schiff später übergeben
wurde.
3. Schäden an der Yacht und Ausrüstung, die die Seetüchtigkeit der Yacht nicht beeinträchtigen und die Nutzung der Yacht
weiterhin im zumutbaren Rahmen ermöglichen, berechtigen nicht zum Rücktritt. Eine Minderung ist in diesem Fall ebenfalls
ausgeschlossen.
4. Schäden an der Zusatzsatzausrüstung wie z.B. Schlauchboot etc. oder das fehlen gebuchter Zusatzausrüstung berechtigen nicht
zum Rücktritt oder einer Minderung des Charterpreises.

G) Haftung des Vercharterers

1. Der Vercharterer haftet dem Charterer und seiner Crew nur für Schäden, welche infolge von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit
des Vercharterers entstehen.
2. Der Vercharterer haftet nicht für solche Schäden, die aus Ungenauigkeiten, Veränderungen und Fehlern des zur Verfügung
gestellten nautischen Hilfsmaterials und elektronischer Instrumente wie z.B. Seekarten, Handbücher, Kompass, Funkpeiler usw.
verursacht werden.
3. Ansprüche des Charterers infolge von Nichtbenutzbarkeit der Yacht wegen Schäden oder Totalausfall, welche durch den
Charterer oder einen Dritten während der Charterzeit verursacht werden, sind ausgeschlossen.

H) Haftung des Charterers

1. Für Handlungen und Unterlassungen des Charters, für die der Vercharterer von dritter Seite haftbar gemacht wird, hält der
Charterer den Vercharterer von allen privat- und strafrechtlichen Folgen, auch von allen Kosten der Rechtsverfolgung im In- und
Ausland frei. Der Charterer übernimmt die Yacht auf eigene Verantwortung.
2. Verlässt der Charterer die Yacht an einem anderen als vereinbarten Ort, gleich aus welchem Grund, so trägt der Charterer die
Kosten für die Rückführung der Yacht zu Wasser oder Land. Sollte die Rückführung der Yacht den Charterzeitraum überschreiten,
gilt die Yacht erst mit Eintreffen im vereinbarten Rückgabehafen als vom Kunden zurückgegeben.
3. Verspätete Schiffsrückgabe und durch den Charterer verschuldete Nichtbenutzbarkeit der Yacht führen zu
Schadensersatzansprüchen seitens des Vercharterers.
4. Es wird darauf hingewiesen, dass der Abschluss einer Kasko-Versicherung durch den Vercharterer zu keiner Haftungsfreistellung
des Charterers für diejenigen Schäden führt, die von der Versicherung nicht übernommen werden oder hinsichtlich derer die
Versicherung sich ausdrücklich eine In-Regressnahme des Charterers vorbehalten hat. Dies gilt insbesondere für Schäden infolge
grober Fahrlässigkeit, Vorsatz oder Nichtbeachtung der Vertragsbedingungen sowie für etwaige Folgeschäden.
5. Die Bedingungen des Versicherers, welche auf Nachfrage gern übersandt werden, sind Bestandteil dieses Vertrages. Die
Selbstbeteiligung pro Schadenfall beträgt € 1.000,00 und ist vom Charterer zu tragen und kann von der geleisteten Kaution
abweichen. Bei mängelfreier Rückgabe der Yacht und Ausrüstung wird die Kaution unverzüglich zurückerstattet. Schäden und
Verluste werden mit der Kaution verrechnet. Etwaige nicht durch die Kaution oder Versicherung gedeckte Schäden sind dem
Vercharterer unverzüglich zu ersetzen.
Der Abschluss einer erweiterten Skipperhaftpflichtversicherung (welche Crew Haftpflicht untereinander und Ersatz von
Schäden an der gecharterten Yacht bei nachgewiesener grober Fahrlässigkeit regelt) und einer Folgeschadenversicherung wird
empfohlen.

I) Nebenabreden/ salvatorische Klausel

1. Eine Verlängerung der Charterzeit ist nur mit Zustimmung des Vercharteres möglich. Bei offensichtlichen Fehlern bei Berechnung
des angeführten Charterpreises und der Extras haben der Vercharterer und der Charterer das Recht und die Pflicht, den
Charterpreis gemäß gültiger Preisliste zu korrigieren, ohne dass die Rechtswirksamkeit dieses Vertrages berührt wird.
2. Mündliche Zusagen und Nebenabreden sind nur nach schriftlicher Bestätigung durch den Vercharterer wirksam. Dies gilt auch für
die Abbedingung des Schriftformerfordernisses. Auskünfte werden nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr erteilt.
3. Die Unwirksamkeit einzelner Regelungen berührt nicht die Gültigkeit des Vertrages im übrigen. Die Parteien vereinbaren,
unwirksame Regelungen durch diesen möglichst nahe kommenden wirksame Regelungen zu ersetzen.

J) Gerichtsstand, anwendbares Recht

Gerichtsstand und Gerichtsort ist Chemnitz, Anwendung findet deutsches Recht.

Wetter auf Rügen

Aktuell
11.4 °C
Dunst oder flacher Nebel
Dunst oder flacher Nebel
Höhe ü. NN: 42 m
Luftdruck: 1013.4 hPa
Niederschlag: 0.0 mm
Windrichtung: W
Geschwindigkeit: 19 km/h
Windböen: 22 km/h
23.10.17
11 °C
leichter Regen
leichter Regen
24.10.17
10 °C
bewölkt
bewölkt
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Windstärke 5